Portrait

Christel Bersch

Von jeher faszinieren mich abstrakte Formen. Wie es das Zitat „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle“ von Albert Einstein treffend beschreibt, ist es wohl meine Neugier und Fantasie, die mich an die abstrakte Kunstart fesseln und mich herausfordern, das zu entdecken, was sich dahinter verbirgt, bzw. was die abstrakten Darstellungen mir sagen wollen.

 

 

So war es sicher ein konsequenter Schritt, dass ich mich bei meinen ersten Mal- und Gestaltungs-versuchen dieser Kunstart widmete. Dabei blieb es dann auch, bisher ….

Von meinen Reisen bringe ich Sand, Erde und andere Materialien mit, die dann in meinen Bildern mit eingearbeitet werden. Das heißt, sich der leeren Leinwand stellen, lustvoll Flächen anlegen, strukturieren, herausarbeiten. Während des Malprozesses durch schwierige Phasen gehen, erforschen, experimentieren, zerstören, wieder neu schaffen, üben, probieren und wachsen am Gelernten. Farbschichten werden übermalt bis das endgültige Bild erscheint. Aber wann ist ein Bild „endgültig“; das ist meißtens keine einfache Entscheidung. Da lasse ich mich gewöhnlich von meiner Intuition leiten. Intuition ist mir überhaupt ein wichtiger Ratgeber während des Malens und Gestaltens. Sie gibt mir die Ideen und Spontanität bei meinem Werken, die, denke ich, oft unbewusst der Quelle meines Innersten entspringen. So entsteht oft eine Spiegelung meines Inneren.

Bei meinen Maltechniken verwende ich verschiedene Materialien:
Acryl, Öl, Graphit Pigmente, Aquarellstifte, Bitumen, Marmormehl, Kohle, Tusche, sowie Baumaterial und Strukturpasten.

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